Der Garten im März (2021)

Tipp: Im März sollten alle Mulchschichten im Gemüse- und Ziergarten, die als Winterschutz dienten, entfernt werden. So kann sich der Boden schneller erwärmen. Organisches Material, das verwendet wurde, kommt auf den Komposthaufen. Beim Abräumen des Mulchs und bei jeder Bodenpflegemaßnahme sollte auf Nacktschneckeneier geachtet werden. Wer die kleinen weißen „Kugeln“ jetzt entfernt, erspart sich später Ärger über die große Zahl der unliebsamen Gartengäste.

Viele Tipps zu den Arbeiten im März findet ihr hier beim Bund Deutscher Gartenfreunde.

Der Garten im Juni 2020

Der Juni ist Blattlauszeit! Blattläuse schädigen nicht nur durch ihre Saugtätigkeit, sondern übertragen mit ihrem Speichel auch Viruskrankheiten bei Pflanzen. Wer Blattläuse in Schach halten möchte, sollte Nützlinge wie Florfliegen und Marienkäfer fördern und nicht zu stickstoffreich düngen. Zu viel Stickstoff führt zu weichem  Pflanzengewebe, das bei Blattläusen besonders beliebt ist. Sind die Läuse erst einmal da, können sie mit der Hand abgestreift, mit einem Wasserstrahl weggespritzt oder Blätter mit großen Läuse-Kolonien einfach ganz entfernt werden.

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Juni ist Erdbeerzeit:

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Es gibt auch Tipps zum Schnitt der Rosen nach der ersten Blüte.

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Den gesamten Tipp könnt ihr beim BDG nachlesen. 

Der Garten im Oktober (2017)

Tipp: Größere Solitärgräser wie das Pampasgras (Cortaderia) werden vor dem Winter im  oberen Bereich locker zusammengebunden. Die Pflanzen erhalten gleichzeitig etwas Kompost, der Wurzel- und Herzbereich wird mit einer dicken Laubschicht vor strengen Frösten geschützt. So kommen die etwas empfindlichen Strukturstauden gut über den Winter.

Weitere Themen unserer Information sind: Kohlrabi ernten, Quitten ernten, Beerenobst und Rosen pflanzen.

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Der Garten im September (2017)

Tipp: Wer sich jetzt die Mühe macht, von Schädlingen und Krankheiten befallenes Laub an Zier- und Nutzgehölzen regelmäßig zu entfernen, erspart seinem Garten manches massenhafte Auftreten von unerwünschten Gästen im kommenden Jahr. Derzeit fressen sich viele Larven „Winterspeck“ an, um als Larve oder Puppe in oder auf dem Boden zu überwintern. Ebenso verhält es sich bei vielen Pilzkrankheiten. Beispiele sind die Larven der Kirschfruchtfliege, die aus abgefallenen Früchten in den Boden kriechen (oder sich abseilen) oder die Sporen des Sternrußtaus, die auf am Boden liegendem Rosenlaub überdauern.

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Details findet ihr hier

Weitere Themen

  • Rhabarber pflanzen
  • Kernobst ernten
  • Lampionblumen trocknen
  • Wintergrüne jetzt auf Frost vorbereiten