Dahlien: Knollen einlagern und überwintern

Weil es im Oktober nachts schon sehr kalt sein kann, sollten Hobbygärtner ihre Dahlien genau im Auge behalten. Denn Dahlien sind Knollenpflanzen, die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika stammen und starke Kälte nicht vertragen. Sie müssen deshalb rechtzeitig ausgegraben und eingelagert werden.

Quelle: Dahlien: Knollen einlagern und überwintern | NDR.de – Ratgeber – Garten – Zierpflanzen

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Der Garten im April

Dahlienknollen können oft schon Ende April in den Boden gebracht werden. Überwinterte Knollen wachsen nur, wenn der Knollenhals gesund ist, denn Dahlien treiben nur an dieser Stelle aus. Daher sollten auch neu gekaufte Knollen noch im Geschäft sorgfältig auf Krankheiten und Schäden geprüft werden. Man erspart sich so die Enttäuschung darüber, dass sich nach der Pflanzung nichts tut. Hochwüchsige Dahlien-Sorten benötigen Stützpfähle, die vor dem Pflanzen gesetzt werden. Das schützt die Knollen vor Beschädigung. Dahlienknollen werden so tief gesetzt, dass sie mindestens zehn Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Das gibt Standsicherheit und schützt vor Spätfrösten. Der Pflanzabstand ist sortenabhängig und wird je nach Sortenauswahl eingehalten.

Quelle: Der Garten im April 2016