Der Garten im September (2020)

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Zwiebellaub nicht niedertreten
Die im aktuellen Gartenjahr gepflanzten und gesäten Zwiebeln sollten im Laufe des Septembers vollständig geerntet werden. Nach regenreichen Sommern ist das Laub der Zwiebeln oft noch grün, es kann nicht geerntet werden. Um die Reife der Zwiebeln zu beschleunigen, werden diese vorsichtig mit der Grabegabel angehoben. Dadurch zerreißt ein Teil der Wurzeln, die verminderte Wasserzufuhr leitet die Reifung ein. Das früher oft angewandte Niedertreten des Laubs im Sommer ist nicht empfehlenswert. Es führt zur Notreife, was die Lagerfähigkeit der Zwiebeln stark beeinträchtigt. Geerntet wird, wenn das Laub vollkommen eingetrocknet ist. Die geputzten Zwiebeln sollen vier bis sechs Wochen lang an einem trockenen, luftigen Ort nachreifen. Anschließend kommen sie ins endgültige Lager, das trocken und kühl – aber frostfrei – sein muss.

Diesen und weitere Tipps zur Apfelernte, zu Herbstastern und Tulpenzwiebeln findet ihr hier auf der Seite des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde

Im Garten

Der Garten im August (2020)

Tomaten – Triebe jetzt stutzen
Anfang August werden die Triebspitzen der Tomaten abgeschnitten. Die Erfahrung zeigt, dass nachfolgende Fruchtstände in unseren Breiten in der Regel nicht mehr ausreifen. Man geht so vor, dass über dem letzten, gut entwickelten Blütenstand nur ein Laubblatt stehen bleibt. Auch das Ausgeizen darf weiterhin nicht vergessen werden. Werden einige der Tomatenpflanzen bereits nach dem 3. oder 4. Fruchtstand gestutzt, wird der Erntebeginn beschleunigt. Tritt an den unteren Blättern der Tomatenpflanzen Braunfäule (Phytophtora) auf, sind diese sofort zu entfernen und über den Hausmüll zu entsorgen. So wird eine Infektion gesunder Blätter vermieden, der Bestand wird besser durchlüftet und belichtet. so dass die Früchte besser ausreifen.

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Diesen und weiter Tipps für den Garten im August u.a. zu Himbeeren, Kürbis und zweijährigen Blumen findet ihr auf der Seite des Bundesverbands Deutscher Gartenfreunde. Hier ist der LINK.

 

Weniger Arbeit – tolle Tipps dazu

Ein Drittel kleingärtnerische Nutzung ist Vorschrift im Kleingarten.
Im §1 des Bundeskleingartengesetzes ist der Kleingarten definiert als “ein Garten, der dem Nutzer (Kleingärtner) zur nichterwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf, und zur Erholung dient (kleingärtnerische Nutzung)“.

Die Umsetzung dieser Regelungen bereitet vielen, vor allem Neulingen enorme Probleme. Her folgt ein Link zu einem sehr informativen Beitrag auf der Seite „das-wilde-gartenblog.de“. Vielen Dank an ClaudiaBerlin.

Weniger Arbeit – Kleingärtnerische Nutzung   

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Der Garten im Juni 2020

Der Juni ist Blattlauszeit! Blattläuse schädigen nicht nur durch ihre Saugtätigkeit, sondern übertragen mit ihrem Speichel auch Viruskrankheiten bei Pflanzen. Wer Blattläuse in Schach halten möchte, sollte Nützlinge wie Florfliegen und Marienkäfer fördern und nicht zu stickstoffreich düngen. Zu viel Stickstoff führt zu weichem  Pflanzengewebe, das bei Blattläusen besonders beliebt ist. Sind die Läuse erst einmal da, können sie mit der Hand abgestreift, mit einem Wasserstrahl weggespritzt oder Blätter mit großen Läuse-Kolonien einfach ganz entfernt werden.

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Juni ist Erdbeerzeit:

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Es gibt auch Tipps zum Schnitt der Rosen nach der ersten Blüte.

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Den gesamten Tipp könnt ihr beim BDG nachlesen.